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Codex Adeptus Custodes 11. Edition: Was sich ändert und was Legends wird
Kurz gesagt: Der Codex Adeptus Custodes für Warhammer 40.000, 11. Edition, ist seit dem 3. Oktober 2026 vorbestellbar und erscheint am 17. Oktober 2026. Er bringt 27 Datenblätter und 13 Kontingente und fasst die Custodes aus Warhammer 40.000 und The Horus Heresy in einem Buch zusammen. Sieben Einheiten gehen zu Legends: Aleya, Valerian, der Venerable Contemptor Dreadnought, der Venerable Land Raider, die beiden Custodian-Guard-Varianten mit Adrasite- und Pyrithite-Speeren und die Sagittarum Custodians. Stand: 3. Oktober 2026.Custodes spielt man nicht nebenbei. Jedes Modell hat Stunden Goldfarbe auf dem Buckel, und eine ganze Armee passt oft in eine einzige Transportbox. Wenn dann eine Liste mit Einheiten auftaucht, die den Codex verlassen, liest man sie zweimal.Deshalb zuerst die gute Nachricht: Die Liste ist kurz. Und keiner der Bausätze, die du heute bei uns im Shop findest, steht drauf.Die Eckdaten, Stand 3. Oktober 2026: Vorbestellstart war Samstag, der 3. Oktober, im Handel ist alles ab Samstag, 17. Oktober 2026. Der Codex hat 27 Datenblätter und 13 Kontingente und erscheint als Softcover im Schuber, dazu als Sammler- und als limitierte Ausgabe. Wir führen ihn auf Deutsch und auf Englisch. Das Command Pack enthält 84 Karten und zwei Bögen Marker, das Würfelset 16 Würfel. Preise und tagesaktuelle Verfügbarkeit stehen auf der jeweiligen Produktseite.Welche Custodes-Einheiten werden Legends?Games Workshop hat die Liste am 25. September 2026 veröffentlicht. Sieben Einheiten verlassen den Codex. Aleya und Valerian Venerable Contemptor Dreadnought Venerable Land Raider Custodian Guard Sodality mit Adrasite Spears und Custodian Guard Sodality mit Pyrithite Spears Sagittarum Custodians Die beiden Speer-Varianten und die Sagittarum Custodians kamen bisher aus Imperial Armour, also den Forge-World-Regeln, und wandern jetzt direkt zu Legends. Legendäre Stellvertreter, wie es sie bei den Space Marines gibt, hat Games Workshop für die Custodes nicht genannt. Ob die Liste vollständig ist, hat Games Workshop nicht gesagt.Zwei Flieger bleiben dagegen erlaubt, obwohl sie nicht im Buch stehen: Ares Gunship und Orion Assault Dropship bekommen digitale Datenblätter und sind weiter im Matched Play spielbar.Betrifft das deine Modelle aus unserem Sortiment?Nein. Alle Bausätze der neuen Welle stehen im Codex, und auch die bekannten Einzelboxen bleiben drin, von den Vertus Praetors bis zum Blade Champion. Hast du noch die ältere Custodian Guard im Regal, kannst du sie weiter spielen. Laut Games Workshop sind die alten Modelle und die neue Sodality regeltechnisch dasselbe. Auch die Sisters of Silence bleiben komplett im Codex und bekommen sogar ein eigenes Kontingent.Was Legends heißt und wo du solche Einheiten noch spielen darfst, haben wir im Ratgeber zum Codex Space Marines ausführlich erklärt. Für die Custodes gilt dasselbe: zuhause und im Club ja, auf Turnieren meistens nicht.Woher diese Angaben stammen: Die Legends-Liste und die neuen Datenblätter stehen im Artikel New Custodes: What you need to know von Games Workshop vom 25. September 2026. Eine deutsche Fassung davon haben wir nicht gefunden. Kontingente, Armeeregeln und Bausätze stammen aus den Vorschauen vom 25. bis 28. September, Armeeregeln, Kontingente (auf Deutsch) und Sunday Preview. Einschätzungen aus der Community haben wir als solche gekennzeichnet.Was ändert der Codex an den Regeln?Das Herzstück bleibt die Martial Ka'tah, nur viel breiter. Statt zwei Kampfhaltungen gibt es jetzt sechs. In der Befehlsphase werden deine Einheiten „bereit“, nutzen im Lauf der Runde eine Ka'tah und verlieren den Status dann wieder. Die Bandbreite reicht von Aktionen trotz Nahkampf über das Durchqueren feindlicher Modelle bis zu Lethal Hits gegen Fahrzeuge und Monster. Du entscheidest also nicht mehr einmal pro Runde, sondern im richtigen Moment.Dazu kommen drei weitere Armeeregeln. Gegen tödliche Wunden haben Custodes jetzt immer Verletzungen ignorieren 5+, bestimmte Charaktere bringen jede Schlachtrunde einen zusätzlichen Befehlspunkt, und die Sisters of Silence schützen die Armee gegen Psikräfte.Bei den Einheiten wird es noch elitärer. Custodian Guard spielen jetzt in Trupps aus höchstens drei Modellen, der neue Telemon Heavy Dreadnought gehört zu den zähesten Modellen der Armee. Seit dem Balance-Update vom 30. September haben die Boltwaffen der Custodes außerdem Stärke 5. Gleichzeitig wurden viele Einheiten im Munitorum Field Manual teurer. Die aktuellen Punkte findest du dort und in der App.Die 13 Kontingente im ÜberblickSechs davon tragen die Bezeichnung „Einzigartig: Schildheer“. Was das beim Kombinieren genau bedeutet, steht erst im Buch. Alle bisher gezeigten Kombinationen nutzen jeweils nur eins davon. Die deutschen Namen stammen von Games Workshop. Wächter des Throns. Das große Allround-Kontingent, das fast alle Einheiten stärkt. Aquilanische Schilde. Defensiv, für das Halten von Missionszielen (Schildheer). Grausame Schar. Aggressiver Nahkampf (Schildheer). Abgesandte des Imperators. Mission spielen, zuerst zuschlagen (Schildheer). Auserwählte des Imperators. Zuverlässigere Einheiten und eine Ka'tah mitten in der Runde (Schildheer). Schattenwächter. Prügeln im Nahkampf (Schildheer). Solarwacht. Tempo, rein in den Kampf und wieder raus (Schildheer). Goldene Heroen. Charaktere jagen gezielt einzelne Gegner. Geehrte Begleiter. Custodian Guard, Sentinel Guard und Wardens auf den Missionszielen. Löwen des Imperators. Terminatoren aus der Reserve, Angriff, Trupps teilen. Die Macht der Moritoi. Dreadnoughts, die mit jedem Schaden gefährlicher werden. Gravsturm-Streitmacht. Grav-Panzer, die flankieren und Ziele nehmen. Nullmaiden-Vigilla. Eine Sister of Silence als Kriegsherrin, Prosecutors zählen als BATTLELINE. Was die Community jetzt spielen willCustodes kommen nicht als Außenseiter in die neue Edition. Mit dem alten Faction Pack lagen sie laut Auswertung von Spikey Bits im Spätsommer bei gut 53 Prozent Siegquote, und auf großen Turnieren wie dem London GT Ende September waren laut Listhammer Listen mit Löwen des Imperators ganz vorne dabei.In der Turnierszene ist die Stimmung am Vorbestelltag gut. Ein Satz, der hängen bleibt: einer der besten Codices seit Langem. Mehrere Spieler planen Kombinationen aus Löwen des Imperators mit Schattenwächtern oder Auserwählten des Imperators, dazu Die Macht der Moritoi. Und einer sieht in den Auserwählten endlich einen Grund, den Caladius Grav-Tank wieder aufzustellen. Sorge macht vor allem eins: die Punkte. Bis die offiziellen Werte bestätigt sind, ist jede Zahl im Netz Spekulation.Games Workshop hat selbst zwei Kombinationen vorgeschlagen: eine besonders zähe aus Schattenwächtern, Geehrten Begleitern und Nullmaiden-Vigilla und eine Elite-Variante aus Grausamer Schar, Löwen des Imperators und Der Macht der Moritoi mit dem Telemon. Echte Turnierergebnisse mit dem Codex gibt es erst nach dem 17. Oktober.Womit du anfängstWenn du neu bei den Custodes bist, ist die neue Combat Patrol der einfachste Weg. Drin sind ein Shield-Captain, sechs Sentinel Guard, drei Venatari und ein Custodian Dreadnought, den du als Contemptor-Achillus oder Contemptor-Galatus bauen kannst. Bei so wenigen Modellen hast du eine spielbare Armee nach ein paar Abenden am Maltisch bemalt. Genau das macht die Fraktion für viele so angenehm.Der eigentliche Neuzugang sind die Aquilon-Terminatoren, ein komplett neuer Bausatz mit sechs Modellen. Der Telemon Heavy Dreadnought, der Pallas Grav-Attack und die Gyrfalcon-Jetbikes gab es bisher nur in der großen Horus-Heresy-Box, jetzt kommen sie einzeln. Alle Bausätze mit der Nummer 77 tragen das Logo von Warhammer 40.000 und The Horus Heresy und funktionieren in beiden Systemen. Wer schon die Horus-Heresy-Version eines Bausatzes hat, braucht ihn nicht neu zu kaufen.Was noch offen ist Die offiziellen Punkte zum Codex. Sie kommen über das Munitorum Field Manual. Ob die Legends-Liste vollständig ist. Der Vexilus Praetor taucht in den bisher veröffentlichten Listen weder im Codex noch bei Legends auf. Gut möglich, dass das Banner jetzt direkt in den Trupps steckt, bestätigt ist das nicht. Wie stark welche Kombination wirklich ist. Das zeigen erst die Turniere nach dem 17. Oktober. Sobald sich davon etwas klärt, ziehen wir diesen Ratgeber nach.Häufige FragenWann erscheint der Codex Adeptus Custodes für die 11. Edition?Am 17. Oktober 2026. Vorbestellen kannst du ihn seit dem 3. Oktober 2026.Welche Custodes-Einheiten werden Legends?Aleya, Valerian, der Venerable Contemptor Dreadnought, der Venerable Land Raider, die Custodian Guard Sodality mit Adrasite Spears, die Custodian Guard Sodality mit Pyrithite Spears und die Sagittarum Custodians. Ares Gunship und Orion Assault Dropship bleiben über digitale Datenblätter spielbar.Kann ich meine alte Custodian Guard noch spielen?Ja. Laut Games Workshop sind die älteren Modelle und die neue Custodian Guard Sodality regeltechnisch gleich.Wie viele Kontingente hat der Codex?Dreizehn. Sechs davon tragen die Bezeichnung „Einzigartig: Schildheer“.Was ist in der neuen Combat Patrol Adeptus Custodes?Ein Shield-Captain, sechs Sentinel Guard, drei Venatari und ein Custodian Dreadnought, wahlweise als Contemptor-Achillus oder Contemptor-Galatus.Kann ich die Horus-Heresy-Bausätze in Warhammer 40.000 spielen?Ja. Der Codex fasst beide Welten zusammen, die Bausätze mit der Nummer 77 tragen beide Logos.Custodes vorbestellen bei unsVorbestellbar sind der Codex auf Deutsch und auf Englisch, das Command Pack auf Deutsch und auf Englisch, die Combat Patrol und die ganze Welle vom Shield-Captain über die Custodian Guard Sodality bis zum Coronus Grav-Carrier. Alles auf einen Blick findest du unter Adeptus Custodes: Der neue Codex, das komplette Sortiment unter Adeptus Custodes.Und jetzt ihr: Was baut ihr als Erstes, Aquilons oder Telemon? Wer bei den nächsten Releases früh Bescheid wissen will, trägt sich in unseren Newsletter ein.Verwandte Ratgeber: Codex Space Marines 11. Edition · Die 11. Edition erklärt · Was der Einstieg wirklich kostet
Codex Space Marines 11. Edition: Was aus deiner Armee wird
Kurz gesagt: Der Codex Space Marines für Warhammer 40.000, 11. Edition, ändert für eine bestehende Armee drei Dinge. 17 Einheiten wandern zu Legends, darunter Razorback, Predator und der klassische Dreadnought. Der Schwur des Augenblicks fällt weg, an seine Stelle treten die Kampfdoktrinen. Und die Punkte steigen, Armeen werden also kleiner. Legends-Einheiten bleiben zuhause, im Club und im Matched Play voll spielbar, auf Turnieren in der Regel nicht. Stand: 3. Oktober 2026, Erscheinungstag.Dein Razorback steht bemalt im Regal. Und jetzt?!Seit Games Workshop 17 Space-Marine-Einheiten benannt hat, die den Codex verlassen, ist das die Frage, die gerade viele Marine-Spieler umtreibt.Die Eckdaten, Stand 3. Oktober 2026: Der Codex: Space Marines ist seit Samstag, 3. Oktober 2026, im Handel. Vorbestellstart war der 19. September. 232 Seiten als Softcover im Schuber, 85 Datenblätter, 15 Kontingente, dazu eine Sammler- und eine limitierte Ausgabe. Unsere Vorbestellmenge ist ausgeschöpft, auf Deutsch wie auf Englisch. Die Bausätze der Welle sind lieferbar. Preise und tagesaktuelle Verfügbarkeit stehen auf der jeweiligen Produktseite.Welche Space-Marine-Einheiten werden Legends?Legends heißt: Das Datenblatt steht nicht mehr im Codex. Die Regeln bleiben trotzdem kostenlos verfügbar, sie wandern nur in den Legends-Bereich der Warhammer-40.000-App.Zwölf Einheiten bekommen dort ein vollständiges eigenes Datenblatt. Centurion-Sturmtrupp und Centurion-Devastortrupp Razorback, Predator Destructor, Predator Annihilator, Vindicator, Whirlwind Stormhawk-Abfangjäger, Stormtalon-Geleitschiff, Stormraven-Landungsschiff Hammerschlag-Sturmbunker Dreadnought, gemeint ist der klassische Erstgeborene. Redemptor, Brutalis und Ballistus bleiben. Fünf weitere werden legendäre Stellvertreter, auf Englisch Legendary Proxies. Das Datenblatt verschwindet, die Miniatur bleibt im Spiel. Taktischer Trupp zählt als Intercessortrupp, Devastortrupp als Desolatortrupp, Suppressortrupp als Inceptortrupp, Pedro Kantor und Uriel Ventris jeweils als Captain.Zwölf plus fünf, das sind die 17, von denen Games Workshop spricht.Und die Stellvertreter sind nur eine Übergangslösung. Laut Games Workshop sollen die Stellvertreter in einigen Wochen bis Monaten eigene Legends-Datenblätter in der App bekommen, ausdrücklich genannt wurden Taktischer Trupp, Devastortrupp und Suppressortrupp. Du musst deinen bemalten Trupp also nicht auf Dauer als etwas anderes ausgeben.Woher diese Angaben stammen: Die Legends-Liste steht in der Ankündigung von Games Workshop vom 24. August 2026, auf Deutsch und auf Englisch. Die Einordnungen dazu kommen aus dem Video Space Marines Q&A vom 4. September auf dem Kanal von Games Workshop. Eine schriftliche Fassung davon gibt es nicht, und das Transkript war nicht abrufbar. Wir haben die Antworten aus zwei unabhängigen Mitschriften übernommen, von Sprues & Brews und von Spikey Bits, und schreiben das dazu, weil wir das Video nicht selbst ausgewertet haben. Die Kapitelmarken haben wir geprüft, die Fragen stehen bei 1:40, 2:43, 4:31, 8:53, 10:29, 15:14, 15:49, 18:46 und 21:43.Wird der Dreadnought Legends? Die Listen widersprechen sichJetzt der Teil, über den kaum jemand spricht.Games Workshop hat die Ankündigung am selben Tag auf Englisch und auf Deutsch veröffentlicht. Die englische Fassung listet zwölf Einheiten. Die deutsche listet elf. Es fehlt der Dreadnought.Das ist kein Übersetzungsdetail. Das ist der meistverkaufte Space-Marine-Bausatz der letzten dreißig Jahre. Ein Leser hat es am 26. August in den Kommentaren bei Brückenkopf angemerkt. Aufgelöst hat es bis heute niemand.Wir halten die englische Fassung für maßgeblich. Der Dreadnought wurde dort nachträglich ergänzt, die deutsche Seite blieb einfach stehen. Beweisen können wir es nicht. Wenn du einen klassischen Dreadnought für ein Turnier eingeplant hast, plan zweigleisig.Darf ich Legends-Einheiten noch spielen?Kommt drauf an, wo du spielst. Games Workshop trennt das sauber, im Netz wird es dauernd durcheinandergeworfen.Am Küchentisch, im Club, bei uns im Laden. Ja, ohne Einschränkung. Legends-Regeln sind offizielle Regeln und kostenlos. Ab der 11. Edition hängen sie am Codex-Eintrag in der App statt an einem eigenen PDF.Im Matched Play. Auch ja. Was wegfällt, ist die Pflege. Legends-Einheiten bekommen keine Balance-Updates mehr. Ihre Punkte bleiben stehen, während der Rest des Spiels weiterzieht.Auf Turnieren. Meistens nicht. Die Entscheidung liegt beim Veranstalter, nicht bei Games Workshop. Die großen Formate schließen Legends aus, die World Team Championship verbietet sie ausdrücklich. Frag beim Veranstalter nach, bevor du die Liste baust.Bei den legendären Stellvertretern ist die Lage entspannter. Du spielst keine Legends-Einheit, sondern eine reguläre Einheit mit einem anderen Modell darauf. Ein bemalter taktischer Trupp als Intercessortrupp geht auf den meisten Tischen durch. Turniere mit strenger Modellbindung gibt es trotzdem.Was ändert der Codex an den Regeln?Der Schwur des Augenblicks ist raus. An seiner Stelle stehen die Kampfdoktrinen, auf Englisch Combat Doctrines, die ältere Spieler aus früheren Editionen kennen. Angriffsdoktrin. Vorrücken hindert die Einheit nicht mehr am Angriff. Zerstörerdoktrin. Die Fernkampfattacken der Einheit erhalten Sturm. Taktische Doktrin. Ein Rückzug hindert nicht mehr am Schießen und am Angreifen. So läuft das am Tisch: Zu Beginn deiner Befehlsphase wählst du eine Doktrin, und die gilt für deine ganze Armee bis zur nächsten Befehlsphase. Jede Doktrin geht nur einmal pro Schlacht, du musst also planen, in welcher Runde du welche ziehst. Pro Einheit ist immer nur eine aktiv. Captains dürfen ihrer Einheit eine Doktrin ihrer Wahl geben, einzelne Kontingente erlauben zusätzliche Nutzungen, und Roboute Guilliman hat schlicht alle drei dauerhaft aktiv.Die Profile ziehen an. Tacticus-Rüstung geht auf Widerstand 5, Phobos bleibt bei 4 und bewegt sich dafür 8 Zoll. Kampfmesser, Kettenschwerter und Bolzenpistolen gehen auf Stärke 5. Und Primaris dürfen jetzt im Rhino mitfahren, zwölf Plätze.Zwei Dinge fallen beim Lesen des Buchs zusätzlich auf. Charaktere mit der Fähigkeit Transhuman Strategist bringen dir als Warlord jede Schlachtrunde einen zusätzlichen Befehlspunkt. Und Transporter mit Assault Disembark lassen ihre Insassen nach dem Aussteigen noch angreifen, solange der Transporter vorher weder vorgerückt noch zurückgefallen ist.Der Haken, und der ist echt: Die Punkte steigen. Games Workshop sagt offen, warum. Armeen sollen kleiner werden und sich wie Eliteeinheiten anfühlen. Wer bisher an der Obergrenze gebaut hat, nimmt künftig Modelle raus. Die aktuellen Punkte stehen im Munitorum Field Manual und in der App, das letzte Update kam am 30. September.Ordenstaktiken als Armeeregel gibt es nicht mehr. Die Identität deines Ordens läuft über ordensspezifische Kontingente, auf Englisch Detachments, und die liegen in der App. Die 15 Kontingente im Buch sind bewusst ordensneutral und nach Rüstungsmustern gebaut.Brauchst du den Codex, wenn du Index und App hast?Diesmal ist die Antwort anders als sonst, weil die Ordenskontingente jetzt in der App liegen und nicht im Buch.In der App findest du die Datenblätter, die Punktewerte, die Legends-Regeln und eben die ordensspezifischen Kontingente. Im Buch stehen zusätzlich die 15 Kontingente ausformuliert, rund hundert Seiten Hintergrund, der Sammlerleitfaden mit Bemalanleitungen und die Kreuzzugsregeln für Kampagnen. Ein Code schaltet den Buchinhalt zusätzlich in der App frei.Ehrlich gesagt: Wer nur Matched Play spielt und seine Listen am Handy baut, kommt ohne das Buch durch die Edition. Kauf es dann nicht aus Pflichtgefühl. Das Command Pack mit den Karten bringt dir am Tisch mehr als 232 Seiten, die zuhause im Regal stehen.Was wird aus meinen Erstgeborenen?Darum geht es eigentlich. Wer eine gewachsene Sammlung hat, hat Erstgeborene darin, auf Englisch Firstborn, oft eine ganze Kompanie.Zur hundert Mann starken Kompanie war die Antwort im Q&A kurz: weiterspielen. Erst über die Stellvertreter, später über die echten Legends-Datenblätter. Für den Turnierbetrieb löst das nichts. Sonst bleibt deine Kompanie eine Kompanie.In der Lore passiert gar nichts. Legends betrifft nur die Regeln. Die Erstgeborenen sterben nicht aus, weil ein Datenblatt umzieht. Ganze Orden können abgeschieden genug sein, um weiterhin überwiegend aus Erstgeborenen zu bestehen.Zwei Sachen noch. Intercessoren bekommen die Optionen der alten Taktischen Trupps nicht, die Rollen bleiben getrennt. Und bei gemischten Rüstungen in einer Einheit greifen die normalen Grundregeln, die zäheren Modelle fallen zuerst und schirmen den Rest ab.Blood Angels, Dark Angels, Space Wolves: was wird aus den Supplements?Ein gedrucktes Buch ist für keinen dieser Orden angekündigt. Ein Supplement bekommen sie trotzdem, nur digital. Für Space Wolves, Blood Angels und Dark Angels kostenlos. Der Zugriff auf gemeinsam genutzte Einheiten hängt weiter am Code aus dem gedruckten Codex.Warte also nicht auf ein Buch. Auf Regeln wartest du nicht lange. Blood Angels. Angelic Inheritors ist neu. Encarmine Speartip und Wrath of the Doomed kehren angepasst zurück. Dark Angels. Wrath of the Rock ersetzt Armour of Contempt und Leonine Aggression. Dazu Inner Circle Task Force und Darkflight Pursuit, das der Excursorschwadron das Schlüsselwort BATTLELINE gibt. Space Wolves. Champions von Fenris wurde grundlegend überarbeitet, beide Sagas kehren zurück. Graue Jäger dürfen sich vor dem Aufstellen in zwei Fünfertrupps teilen. Black Templars. Sie spielen jetzt auch mit den Kampfdoktrinen. Die Templergelübde sind keine Armeeregel mehr und hängen am Kontingent Eidgebundene Kreuzfahrer. Deathwatch. Neu ist Deathwatch Support. Damit baust du eine 500-Punkte-Streitmacht Deathwatch in jede Space-Marine-Armee ein. Seit dem Balance-Update vom 30. September 2026 gelten die Profilverbesserungen aus dem Codex auch für Blood Angels, Dark Angels, Space Wolves, Black Templars und Deathwatch: Die meisten Marines in Tacticus- und Terminator-Rüstung bekommen +1 Widerstand, Boltwaffen und Nahkampfwaffen gehen meist auf Stärke 5. Dafür werden die Einheiten auch dort teurer.Bei den Erstgründungs-Orden sind sechs als Kern erkennbar. Die limitierte Ausgabe bringt genau sechs wechselbare Metall-Embleme für den Umschlag mit: Ultramarines, Raven Guard, Iron Hands, Imperial Fists, Salamanders und White Scars.Vorgestellt sind bisher zwei Kontingente, Forgefather’s Seekers für die Salamanders und Shadowmark Talon für die Raven Guard. Die Crimson Fists gehen leer aus, jedenfalls regelseitig, Pedro Kantor wird Stellvertreter. In der Lore lebt er und führt seinen Orden weiter an. Ein neues Modell gab es nicht.Was jetzt stark aussieht und womit du anfängstAm Erscheinungstag will jeder wissen, was gut ist. Die ehrliche Antwort zuerst: Turnierergebnisse mit dem neuen Codex gibt es noch keine. Was es gibt, sind die ersten Einschätzungen aus der Turnierszene, von Spielern, die das Buch seit der Vorbestellung auseinandernehmen. Wir haben sie gesammelt und mit dem abgeglichen, was im Codex steht. Nach den ersten großen Turnieren kann sich das noch drehen.Terminatoren sind zurück. Kaum eine Einheit wird gerade so oft genannt. Sie sind deutlich zäher geworden, und mit Kettenfäusten knacken sie im Nahkampf auch Fahrzeuge und Monster. Wenn bei dir noch ein Terminator Squad ungebaut in der Schachtel liegt, ist jetzt ein guter Moment dafür. Als Anführer passen der Captain in Terminatorrüstung oder der Ancient in Terminatorrüstung.Gegen Panzer reicht Beschuss allein nicht mehr. Das ist der Satz, der in den Diskussionen immer wieder fällt. Viele Listen kombinieren deshalb Nahkampf mit Meltern auf kurze Distanz. Eradicators sind dafür die naheliegende Wahl, oft in einem Impulsor, damit sie schnell genug nah rankommen. Unumstritten ist das nicht, manchen ist der Trupp für seine Punkte zu teuer. Wer Salamanders spielt, sollte sich Vulkan He’stan anschauen. Er macht Melter und Flammenwaffen spürbar stärker.Zwei weitere Namen fallen oft. Der Repulsor Executioner taucht in vielen frühen Listen auf, als großer Laser, der von hinten Fahrzeuge und Monster bearbeitet. Für die erste Reihe wird oft der Brutalis Dreadnought genannt.Und die Intercessors? Jetzt kommt der Teil, der weh tut, wenn du gerade zwei Schachteln davon gebaut hast. In den Diskussionen gelten sie gerade als eher schwach, gemessen an ihren Punkten. Schwach heißt im Turnier aber etwas anderes als am Küchentisch. Wenn dir die Modelle gefallen, bau sie, und für den Anfang ist Dein Einstieg: Space Marines weiterhin ein guter erster Schritt. Wer lieber nach vorne will, schaut sich die Assault Intercessors an. Die werden für schnelle Vorstöße auf Missionsziele genannt.Drei Dinge, die dir in den ersten Spielen helfen: Plan die Doktrinen. Jede gibt es nur einmal pro Schlacht. Schon der Hintergrundtext im Codex gibt die Reihenfolge vor: erst Feuer, dann Manöver, zum Schluss der Sturmangriff. Wer die Angriffsdoktrin in Runde eins verbraucht, vermisst sie später. Wähl deinen Warlord mit Blick auf die Befehlspunkte. Der Extra-Befehlspunkt durch Transhuman Strategist klingt nach wenig, läppert sich aber über ein ganzes Spiel. Hol das Rhino aus dem Regal. Primaris dürfen jetzt mitfahren, und deine alten Taktischen Trupps spielst du über die Stellvertreter-Regel weiter. Deine Sammlung ist mehr wert, als die Legends-Liste vermuten lässt. Was noch offen istWir schreiben es lieber hin, als es zu überspielen. Wie stark welche Einheit wirklich ist, zeigen erst die ersten großen Turniere mit dem neuen Codex. Ob die Liste der 17 vollständig ist, hat Games Workshop nie gesagt. Erweitert wurde sie schon einmal. Wann die Stellvertreter ihre eigenen Legends-Datenblätter bekommen, steht nicht fest. Games Workshop spricht von einigen Wochen bis Monaten. Ob gedruckte Ordens-Supplements folgen, ist offen. Sobald sich davon etwas klärt, ziehen wir diesen Ratgeber nach.Häufige FragenWann erscheint der Codex Space Marines für die 11. Edition?Am 3. Oktober 2026, seitdem ist er im Handel. Vorbestellen konnte man ihn ab dem 19. September 2026.Wird mein Razorback oder Predator noch spielbar sein?Ja. Legends-Regeln sind offizielle Regeln, sie bleiben kostenlos und liegen in der Warhammer-40.000-App. Zuhause, im Club und im Matched Play stellst du die Modelle weiter auf. Auf Turnieren meistens nicht.Warum listet die deutsche Ankündigung nur elf Einheiten?Weil sie nicht nachgezogen wurde. Die englische Fassung vom selben Tag nennt zwölf, der Dreadnought fehlt auf der deutschen Seite. Wir halten die englische für maßgeblich.Brauche ich den Codex, wenn ich Index und App habe?Zum Spielen nicht. Datenblätter, Punkte und die Ordenskontingente stehen in der App. Im Buch stehen zusätzlich der Hintergrund, der Sammlerleitfaden und die Kreuzzugsregeln für Kampagnen.Was ersetzt den Schwur des Augenblicks?Die Kampfdoktrinen, auf Englisch Combat Doctrines. Angriffsdoktrin für den Angriff nach dem Vorrücken, Zerstörerdoktrin für Sturm auf Fernkampfwaffen, taktische Doktrin für Schießen nach dem Rückzug. Jede davon einmal pro Schlacht, pro Einheit ist immer nur eine aktiv.Welche Space-Marine-Einheiten sind in der 11. Edition stark?Turnierergebnisse gibt es noch nicht. In den ersten Einschätzungen der Community werden vor allem Terminatoren, Eradicators, der Repulsor Executioner und der Brutalis Dreadnought genannt. Intercessors gelten eher als schwach, für den Einstieg sind sie trotzdem in Ordnung.Dürfen Primaris-Marines im Rhino mitfahren?Ja, mit zwölf Plätzen. Damit fällt eine Einschränkung weg, die seit Einführung der Primaris bestand. Dein altes Rhino bleibt im Dienst, auch in einer reinen Primaris-Armee.Bekommen Blood Angels, Dark Angels und die anderen eigene Bücher?Ein gedrucktes Supplement ist nicht angekündigt. Ein kostenloses digitales dagegen schon. Der Zugriff auf gemeinsam genutzte Einheiten hängt weiter am Code aus dem Codex.Codex Space Marines bei unsDer Codex auf Deutsch und der Codex auf Englisch sind bei uns ausverkauft. Lass dich auf der Produktseite benachrichtigen, dann schreiben wir dir, sobald Nachschub da ist.Lieferbar sind die Bausätze der Welle: der Intercessortrupp mit zehn Modellen, die Expugnatorgarde mit Sprungmodulen, der Captain auf Bike, der Land Speeder, die Eradicators mit schweren Boltern und Kaius Konorius, ein Veteranen-Leibwächter der Ultramarines. Das ganze Sortiment steht unter Warhammer 40.000, 11. Edition und Space Marines.Und jetzt ihr: Welche Einheit aus eurer Sammlung trifft es? Schreibt es uns, die häufigsten Fälle nehmen wir in den Ratgeber auf. Oder kommt im Laden in Bad Endorf vorbei, dann gehen wir eure Liste am Tisch durch.Verwandte Ratgeber: Die 11. Edition erklärt · Codex Adeptus Custodes 11. Edition · Orks anfangen in der 11. Edition · Was der Einstieg wirklich kostet
Orks anfangen in der 11. Edition: Was du wirklich brauchst
Kurz gesagt: Für den Einstieg mit Orks brauchst du eine Box mit Boyz und einem Anführer, den Codex Orks und vier bis fünf Farben. Die Einstiegsbox „Dein Einstieg: Orks" liefert eine komplette Combat Patrol plus Farben und Pinsel in einem Karton. Willst du dazu die Grundregeln der 11. Edition und einen Gegner, nimm stattdessen die Armageddon-Box. Alles andere kaufst du, wenn die ersten zwanzig Orks bemalt sind. Orks, aber wo anfangen?! Die Auswahl ist groß, und seit die 11. Edition mit Orks als Startfraktion läuft, ist sie noch größer geworden. Dieser Ratgeber sortiert das Regal für dich: welche Box, welches Buch, welche Farben, und was du getrost liegen lassen kannst. Warum überhaupt Orks? Weil Orks Fehler verzeihen. Du hast viele Modelle, jedes einzelne ist billig, und wenn drei Boyz sterben, ist das eingeplant. Die Armee lebt vom Nahkampf und vom Vorwärtsrennen, das ist als Einsteiger leichter zu spielen als eine Armee, die auf Stellung und Feuerlinien setzt. Dazu kommt der Look: Orks dürfen schief sein, dreckig, zusammengeschraubt. Ein unsauber bemalter Ork sieht immer noch nach Ork aus. Der Haken, und der ist echt: Du bemalst viel. Eine Ork-Armee auf voller Spielgröße hat leicht doppelt so viele Modelle wie eine Space-Marine-Armee. Wer nur ungern malt, sollte das wissen, bevor die zweite Boyz-Box im Karton liegt. Wer gern malt, bekommt dafür mehr Modelle fürs Geld als bei fast jeder anderen Fraktion. Womit fange ich an: Armageddon-Box, Einstiegsbox oder Einzelboxen? Die Startboxen der 11. Edition sind für Orks gerade ungewöhnlich gut aufgestellt, weil Orks eine der beiden Startfraktionen sind. Dein Einstieg: Orks Für die meisten ist das die richtige Box. Dein Einstieg: Orks enthält laut Games Workshop eine komplette Combat Patrol, dazu elf Farben, einen Pinsel und eine Einführung. Du kannst damit sofort das Combat-Patrol-Format spielen und hast die Farben für die ersten Modelle gleich dabei. Die reine Combat Patrol: Orks ohne Farben kostet fast dasselbe, also nimm die Einstiegsbox, wenn beide da sind. Die Armageddon-Box Die Armageddon-Box ist das Startset der 11. Edition: 38 Ork-Modelle als Push-fit ohne Kleber, darunter Warboss, Weirdboy, Wartrakk und der Big Mek Dakkarig, plus die Space-Marine-Seite mit 23 Modellen, das Regelheft, ein Missionsdeck und ein Kampagnendeck. Das ist die beste Wahl, wenn du zu zweit startest oder die Grundregeln gleich mitkaufen willst. Bedenke nur: Die Hälfte der Box ist nicht deine Armee. Wer keinen Abnehmer für die Space Marines hat, zahlt für Modelle, die im Schrank bleiben. Die Box gibt es bei uns auf Deutsch und Englisch, beide Versionen sind limitiert auf zwei Stück pro Kunde. Einzelboxen Wer schon eine Box hat oder gezielt aufstockt, greift zu den neuen Bausätzen: Boyz sind das Rückgrat jeder Ork-Armee und der Bausatz, den du am häufigsten kaufen wirst. Ein Warboss führt sie an, und ein Trukk bringt sie schneller über den Tisch. Mit diesen drei Boxen und einer Einstiegsbox hast du mehr, als du in den ersten drei Monaten bemalen kannst. Die Nachbestellung kommt danach. Nicht vorher. Was bringt dir der Codex Orks? Der Codex Orks ist das Regelbuch deiner Fraktion. Laut Warhammer Community enthält er 15 Detachments, eine erweiterte Waaagh!-Armeeregel und Datasheets für über 50 Einheiten. Die Waaagh!-Regel erlaubt es, deine Orks für eine Runde in den Zustand „riled up" zu versetzen, mit Rettungswurf, Assault auf Fernkampfwaffen und Angriff nach dem Vorrücken. Im Buch steckt außerdem ein Code für die Warhammer-App mit laufenden Regelupdates. Brauchst du ihn am ersten Tag? Nein. Für die Combat Patrol reichen die Regeln in der Box. Der Codex wird wichtig, sobald du eine eigene Liste baust und ein Detachment wählst. Fünfzehn davon sind für einen Einsteiger eher zu viel als zu wenig, darum unser Tipp: Fang mit War Horde an, dem großen Allround-Detachment, und probiere die Spezialisten wie Green Tide oder Kult of Speed später. Die aktuelle Verfügbarkeit siehst du auf der Produktseite. Welche Farben brauchst du für Orks? Aus dem Regal mit den Warhammer-Colour-Farben (früher Citadel) brauchst du für den Start genau fünf Töne, nicht zwanzig. Haut zuerst: Waaagh! Flesh als Grundton, Warboss Green als Aufhellung darüber. Dann Leadbelcher für alles aus Metall, und das ist bei Orks viel, und Mournfang Brown für Leder, Holz und Kisten. Als fünften Ton nimmst du die Klanfarbe: Bad Moon Yellow für Bad Moons, ein Rot wie Khorne Red für Evil Sunz. Wer schneller fertig sein will, ersetzt die ersten beiden Töne durch eine Ein-Schicht-Farbe. Gutrippa Flesh aus der Contrast-Reihe oder Speedpaint Orc Skin aus dem Speedpaint-Sortiment von The Army Painter machen die Haut in einem Durchgang. Das bekannte Contrast Ork Flesh ist bei uns gerade nicht lieferbar, Gutrippa Flesh macht denselben Job. Grundiert wird schwarz oder hell, je nachdem, ob du die Modelle dunkel und dreckig oder leuchtend willst. Welche Grundierung wofür, steht im Grundier-Ratgeber, und welches Farbsystem generell zu dir passt, im Farben-Ratgeber je Fraktion. Und jetzt ihr: Welche Klanfarbe nehmt ihr? Gelb, Rot, oder gar keine, weil eh alles rostet? Schreibt es uns, wir sammeln die Antworten für den nächsten Bemal-Ratgeber. Was das kostet, Stand 2. Oktober 2026: Dein Einstieg: Orks liegt bei 108 Euro, die Armageddon-Box bei 192 Euro. Eine Box Boyz kostet 41,60 Euro, der Warboss 29,60 Euro, der Trukk 53,60 Euro. Warhammer-Colour-Farben liegen bei 3,24 Euro je Base- und Layer-Topf, Contrast bei 5,67 Euro, Speedpaint bei 3,82 Euro. Das Chaos-Black-Spray zum Grundieren kostet 13 Euro. Ein Einstieg mit Einstiegsbox, fünf Farben und Spray liegt damit bei rund 140 Euro. Aktuelle Preise stehen auf der Produktseite. Häufige Fragen Müssen Orks grün sein? Nein. Die Haut ist bei Games Workshop grün, aber Klans wie die Bad Moons sind vor allem gelb, Evil Sunz rot, Goffs schwarz-weiß. Die Hautfarbe ist der kleinste Teil eines Orks. Reicht eine Combat Patrol zum Spielen? Ja, für das Combat-Patrol-Format, das genau dafür gedacht ist. Für volle Spiele auf 2000 Punkte brauchst du etwa das Dreifache bis Vierfache an Modellen. Das ist bei Orks der teure Teil. Brauche ich Kleber für die Armageddon-Box? Nein, die Modelle sind Push-fit und werden gesteckt. Die einzelnen Bausätze wie Boyz oder Trukk brauchen Plastikkleber und einen Seitenschneider, beides bekommst du im Laden. Passen die alten Ork-Modelle noch zur 11. Edition? Größtenteils ja. Die Datasheets im Codex gelten für die Einheit, nicht für den Bausatz, ältere Boyz aus dem Gebrauchtmarkt spielen sich genauso wie die neuen. Ausnahmen: Burna Boyz, Lootas, Mekboy Workshop und Warboss on Warbike sind seit dem Codex Legends, also zuhause und im Club weiter spielbar, auf Turnieren meist nicht. Einige weitere Modelle, etwa die einzelnen Buggys, Mega Dread oder Nobz on Warbikes, laufen als legendäre Stellvertreter über ein anderes Datenblatt. Bereit für den ersten Waaagh!? Nimm Dein Einstieg: Orks, wenn du allein anfängst, die Armageddon-Box, wenn ihr zu zweit seid, und dazu fünf Farben. Alle lagernden Ork-Boxen findest du unter Warhammer 40.000, 11. Edition, die Farben unter Warhammer Colour. Und wenn du dir unsicher bist, ob Orks dein Ding sind: Komm im Laden in Bad Endorf vorbei, wir stellen dir am Regal eine Box neben die andere und du entscheidest. 📬 Nichts verpassen: Codex und Einstiegsboxen sind nach einem Release oft schnell weg. Der Release-Radar sagt dir rechtzeitig Bescheid. Und für deinen Start gibt es die Startklar-Checkliste als Gratis-PDF. 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Contrast oder Speedpaint: Wo liegt der Unterschied wirklich?
Contrast und Speedpaint erledigen beide Farbe und Schatten in einer Schicht: Contrast deckt kräftiger, Speedpaint fließt williger und kostet weniger, und mischen lassen sich beide Systeme problemlos.
Welcher Pinsel für Miniaturen? Base, Layer und Shade erklärt
Zum Start reichen zwei Pinsel: ein Base-Pinsel für Flächen und ein Layer-Pinsel für Details. Der Shade-Pinsel lohnt erst, wenn du regelmäßig Washes über ganze Modelle ziehst.
Miniaturen grundieren: Chaos Black, Wraithbone oder Grey Seer?
Dunkle Armeen grundierst du schwarz, helle knochenfarben oder grau: Schwarz verzeiht Fehler, Hell lässt Farben leuchten, Spray geht schnell, Pinsel-Primer auch im Winter in der Wohnung.
Welche Farben brauchst du für deine Armee? Farbpläne für Space Marines, Orks, Necrons & Co.
Vier bis sechs Farben reichen für eine ganze Armee. Konkrete Farbpläne für Space Marines, Blood Angels, Necrons, Orks, Death Guard und Stormcast Eternals, mit Grundierung, Metall und Shade.
Necromunda Skirmish (2026): Der komplette Guide für Einsteiger und Umsteiger
Necromunda ist mit einer komplett neuen Edition zurück. Was im Core Set steckt, welche Gang zu dir passt und was du als Bestandsspieler wirklich brauchst.
„War zum ersten Mal bei Heros Corner und bin echt begeistert. Ich war auf der Suche nach Warhammer-Miniaturen und Farben und wurde super freundlich und kompetent beraten. Der Laden wirkt von außen klein, aber die Auswahl drinnen ist überraschend groß, für jeden Bedarf war etwas dabei. Auch die Preise waren wirklich fair. Komme auf jeden Fall wieder!"
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„Super shop, besser sortiert als man auf den ersten Blick sieht. Und super nette Inhaber. Klare Empfehlung."
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„Toller Laden, sehr klein aber hat ne große Auswahl an Games Workshop Artikeln (Warhammer 40k, Age of Sigmar, etc) und einige andere Tabletop Systeme, bestimmt noch wachsendem Warensortiment. 🫶 Was mich sehr begeistert hat die Auswahl an Klemmbausteinen von verschiedenen Marken und kein Lego. 👍 Vielen Dank das es jetzt auch einen solchen laden in der Region gibt. Und danke für das nette Gespräch und die Beratung. ☺️ Macht weiter so. 🫶👍"
- Bandit, Local Guide
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